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Das Laserhärten zeichnet sich
als ein flexibles und für den Werkstoff schonendes
Werkzeug (verzugsarm) aus. Es handelt sich hier um ein
lokales Härteverfahren, das in Abhängigkeit
vom Werkstoff und Einsatzfall ausgewählt werden
muss.
Die Werkstoffoberfläche wird im Laserstrahl auf
Austenitisierungstemperatur gebracht und beim Verfahren
des Bauteils abgeschreckt. Der Wärmeabfluss geschieht
maßgeblich in die Tiefe des Bauteils über
Wärmeleitung. Es handelt sich hier um eine martensitische
Oberflächenhärtung. (C-Stähle).
Die Härtebahnen können bis zu 20 mm Breite
betragen. Darüber hinaus werden überlappende
Bahnen auf der Oberfläche aufgebracht. Zur besseren
Ankopplung wird ein Coating aufgebracht.
Folgende Werkstoffe sind geeignet:
- C45 vergütet
- 42 Cr Mo V vergütet
- 100 Cr 6
- C60
Die erzielbare Oberflächenhärte beträgt
je nach Werkstoff über 60 HRc. Lasergehärtet
werden Bauteile wie:
- Führungsbahnen
- Laufflächen
- Gelenkkupplungen
- Anschläge
- Bohrgehäuse
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| Gehärtete
Führungsbahn B=40mm |
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